Heißt die Zukunft des Stadtverkehrs Milliway? Elektronenrad baut eBullit!

schnickschnack — Schlagwörter: , , , , , — Sebastian @ 21 Februar 2011

Seit ich im letzten Jahr beim ehemaligen Rotor (ab März Meißner Räder) das erste Mal über ein Cargo Bike von Bullit gestolpert bin, suche und warte ich auf eine motorisierte Version!

Und heute habe ich es dann gefunden!

Die Berliner “Raumfahrt(agentur)” (aka elektronenrad) liefert ab sofort ein komplettes Motor-Kit namens Milliway! 25km/h bringt der Motor und läuft aufgeladen immerhin 80 km am Stück! Meiner Meinung nach werden die Strassen Berlins und Hamburgs bereits in Kürze voll von den Dingern sein. Man fährt ökologisch, parkt im Zweifel im Hausflur oder Hof, transportiert damit seinen Junior und ne Kiste Wasser durch die Gegend… Besser geht´s kaum!

Für den Dresdner Markt wird der Kaufpreis wahrscheinlich noch zu hoch sein. 2.300 Euro kostet der Motorsatz, der für jedes Bullit passt (ab 1.300 Euro). Das ist schon ein happiger Preis für ein Gefährt, was am Ende bei Temperaturen wir heute auch nicht den megaspaß verspricht.

Dennoch: Ich werde mir das unbedingt kurzfristig vor Ort anschauen! Und da ich eh kurz davor bin, mein Auto einer Mitgliedschaft beim Car-Sharing-Service zu opfern, ist auch eine Anschaffung nicht wirklich ausgeschlossen. Dazu aber muss ich erstmal eine Testfahrt mit zwei (!) Bengels auf der Ladefläche absolvieren :-)

Bullit ohne Motor

Heiße Luft und Heliumgesänge: Das große Eventquiz der Woche

schnickschnack — Schlagwörter: — Sebastian @ 14 Januar 2011

Welches Fest ist das:

Gotthilf Fischer dirgiert ein Luftballonorchester vor den Ehrengästen Dieter Thomas Heck, Roger Wittaker und Carsten Spengemann! Im Hintergrund schmollt der bekennende Nicole Fan Matthias Sammer in Richtung einer ahnungslosen Abiturientin, weil er sie für Lena hält. Als Highlight landet dann ein Heißluftballon mit drei musizierenden (Wasserpfeiffe) Clowns an Bord auf dem Kopf von Jürgen Hingsen! Im Hintergrund streiten Allessandra Pocher, alias Sandy Meyer-Wölden und Alisar Ailabouni derweil darüber, wo denn dieses “ebenda” liegt, in dem laut Wikipedia Immanuel Kant gestorben ist und ob man das nicht groß schreiben müßte.

A: ZDF Fernsehgarten
B: Semperopernball
C: Die Beerdigung von Roger Wittaker

Als Hauptpreis winkt vielleicht ein Autogramm vom Lena Double Natalia. Vielleicht aber auch nur eine Flasche Rotkäppchen halbtrocken!

PS: Ideen für Guerilla Marketing Ideen im Umfeld des Events werden gerne entgegengenommen :)

We like to jump but we don´t like JUMP – Die Biss.FM Geschichte in Links (1)

schnickschnack — Schlagwörter: , , , , , — Sebastian @ 12 Januar 2011

Anfang 2009 starteten einige Musiker, Labelmacher, Politikinteressierte und Radiofans eine Initiative “für ein besseres Radio in Sachsen”. Der Name der Initiative: Biss.FM. Einer von ihnen war ich und ich wurde mittlerweile mehrfach gebeten, noch einmal einen Rückblick zu geben. Was war Biss.FM, was ist da gelaufen und warum ist die Initiative “gestorben”?

Ganz ehrlich? Ich habe eigentlich weder Zeit noch richtig Lust dazu, das ganze Thema noch einmal aufzurollen, sondern brauche eher mal ne ausführliche Pause davon. Zu frustrierend waren letztlich die Ereignisse. Am Ende ist es nicht besser sondern sogar noch schlechter geworden.

Die Ausgangssituation

Für “junge Hörer” gab (und gibt) es in Sachsen genau zwei Programme. Das private NRJ und den öffentlich-rechtlichen Sender MDR JUMP. Beide haben sich weder im redaktionellen Anspruch noch in der Häufigkeit der Werbung unterschieden. Nur war NRJ eher auf Black Music ausgerichtet und JUMP auf Mainstreamrock. Beide Sender hatten eine extreme Rotation (Wiederholung gleicher Titel). Beide haben weder lokale Produktionen noch Newcomer im Allgemeinen gesendet. Beide hatten im Grunde keine redaktionelle Berichterstattung. Themen waren Klatsch und Tratsch und Staumeldungen. Und so ist es auch heute noch.

Gleichzeitig gab und gibt es beim MDR den insbesondere in konservativen Kreisen sehr unbeliebten DT64 Nachfolger MDR SPUTNIK, der seit seiner Gründung verschiedene Phasen durchlief, aber immer Nischenradio und Experimentierstube war und im gesamten MDR-Gebiet nicht auf UKW gesendet wurde, da das jeweils festgelegte Kontingent öffentlich-rechtlicher Sender bereits ausgeschöpft war (und ist). 1997 erteilte Sachsen-Anhalt dann SPUTNIK plötzlich eine UKW-Lizenz. Eine Klage Sachsens, dies widerspräche dem MDR-Staatsvertrag, wurde vom Bundesverwaltungsgericht zurückgewiesen.

Nachzulesen ist das auf Wikipedia!

In Sachsen wurden Ende 2008 in einigen Metropolregionen durch die Aufgabe vom Konglomerat BBC/Radio France Frequenzen frei. Hoffnungen wurden formuliert. MOTOR.FM bekundete ebenso Interesse wie SPUTNIK-Fans. SPUTNIK selbst war mittlerweile unter der Führung des Programmchefs Eric Markuse zu einem der besten Jugendradios Deutschlands herangewachsen.

Aber: SPUTNIK ging nicht, weil es sich bei der freigewordenen Frequenz um eine für private Sender handelte. Und eine Ausschreibung (auf die sich der private Sender MOTOR.FM hätte bewerben können) gab es es nicht, da Sachsen bereits gesetzlich die Einführung von Digitalradio beschlossen hatte. Ebenfalls gesetzlich vorgeschrieben ist, dass die Vergabe einer Frequenz für 5 Jahre erfolgt. Niemand kann für 5 Jahre eine UKW-Frequenz vergeben, wenn es in drei Jahren kein UKW mehr gibt/geben soll..

An die Einführung von Digitalradio in Sachsen in den nächsten Jahren glaubt zwar keine Sau mehr und der Termin wurde auch schon einmal verlängert, aber es steht eben im Gesetz.

Die Initiative und die Petition

Das alles wollten wir nicht einfach hinnehmen und gemeinsam eine Petition im Sächsischen Landtag einreichen. In dieser haben wir außerdem ein Förderprogramm zur Gründung von Internetradios gefordert, damit sich auf diese Weise mehr Interessierte aktiv als Radiomacher betätigen können, um so der Radiolandschaft in Sachsen wenigstens im Netz neue Konturen zu verleihen. Über 3.500 Unterzeichnern haben wir dafür gesammelt. Leider ohne auch nur ansatzweise das Gefühl zu haben, das hätte dort jemanden ernsthaft interessiert (siehe unten).

Trotzdem gab es es immer noch Hoffnung und Motivation, irgendwie dafür zu sorgen, dass SPUTNIK auch in Sachsen über UKW ausgestrahlt werden könne, um wenigstens einen Sender zu haben, der regionalen Musikern ebenso eine Plattform bietet wie Themen aus Politik und Gesellschaft, die über Szenenews hinausgehen.

Bis dann die MDR-Führung plötzlich meinte, man müsse noch mehr junge Menschen auf den UKW-Frequenzen in Sachsen-Anhalt erreichen und müsse dies tun, indem man auf mehr Hits, mehr Rotation und weniger Inhalte setzt. SPUTNIK begann also der MDR eigenen Cashcow JUMP Konkurrenz zu machen und wir waren vor den Kopf geschlagen. Als dann auch Programmchef Markuse dieses Konzept nicht mehr mittragen wollte, sahen wir einfach keinen Grund mehr, uns für dieses SPUTNIK einzusetzen.

Hier finden sich einige Links zu Artikeln von mir aus der Zeit. Den Wortlaut der eigentlichen Petition muss ich noch nachtragen, da diese nicht mehr online ist.

Am 17.02.2009 geht das Blog zur Petition online

Am 23.02.2009 wurden wir gefragt, wie viele Unterschrift wir erreichen wollen

Ein Artikel über die Media Analyse 2009, nach der SPUTNIK und JUMP nahezu gleichauf waren.

Am 22.03.2009 steht fest, das MOTOR.FM nicht in Sachsen senden wird.

06.04.2009: Digitalradio soll Vielfalt nach Sachsen bringen. Aber jetzt wird Vielfalt verhindert?!?

18.07.2009: erscheint ein Beitrag über “Politik, Gesetze und Radio”

Am 24.03.2010 ist die ernüchternde Antwort vom Petitionsausschuss da

Am 19.08.2010 wird deutlich, dass SPUTNIK sein Programm klammheimlich verändert hat

Wir reagieren darauf mit einem offenen Brief am 27.08.2010

Auch dieser bleibt ohne Wirkung. Die Hoffnung stirbt zuletzt.



(weiterlesen …)

Kreativer Sonnabend – Schautag im Kraftwerk Mitte, Creative Commons in der Scheune

schnickschnack — Schlagwörter: — Sebastian @ 9 Dezember 2010

Eine Vision bekommt Fundament! Das Kreativzentrum Kraftwerk Mitte könnte ein Weckruf für die Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft sein und seit dem 28.Oktober 2010 steht auch der Stadtratsbeschluss, das Kraftwerk kulturell zu nutzen.

Am Sonnabend laden DREWAG, IG Kraftwerk Mitte, Staatsoperette Dresden, Theater Junge Generation, Musikhochschule Carl Maria von Weber, Künstlerbund Dresden e.V., Medienkulturzentrum e.V., und Neuer Sächsicher Kunstverein von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr zum Schautag in die fantastischen Gemäuer des Kraftwerk Mitte.

Frühes Kommen lohnt sich auch, um anschließend noch ab 14:00 Uhr in der Scheune Akademie einen Vortrag von Meik Michalke zu hören zum Thema “Creative Commons in der Musik”.

Meik ist Pionier in Sachen Creative Commons, Diplom-Psychologe, Blogger, Initiator des Open Music Contests und Vorsitzender des tragenden OMC e.V.

Authentische Arbeitsunterlagen der Stadt Dresden

schnickschnack — Schlagwörter: — Sebastian @ 21 November 2010

An diesem Stadtplan haben wir übrigens beim zweiten Kreativwirtschaftsworkshop der Stadt Dresden gearbeitet. Sehr authentisch, dieser kleine Buchstabenvergesser. Sowas kann Kreativen durchaus passieren. Ich weiß, wo von ich rede!

Stadtplan Dresden der Stadt Dresden

Stadtplan Dresden der Stadt Dresden

Gibt es eine kindgerechte Mischung aus Walkie Talkie und Handy?

schnickschnack — Schlagwörter: — Sebastian @ 27 September 2010

Sowas hätte ich gerne:
Ein Walkie Talkie Set, welches Kindern auch erlaubt, Papa, Mama und die Großmütter übers Mobilfunk anzurufen (vorab festgelegte Zielnummern, keine freien Anrufe möglich! Eine Mischungs aus Spielzeug und Handy. Ein Handy, was auch als Walkie Talkie funktioniert mit einem zweiten Gerät.

Gibt es sowas? Ich wette, jede Menge Väter mit Kindern zwischen 6 und 12 wären nicht ganz unglücklich darüber….

Wann kommt die erste Digicam mit Spracherkennung zur Dateibenennung?

schnickschnack — Schlagwörter: , , , , — Sebastian @ 27 September 2010

Seit einigen Wochen gehört die App Dragon Dictation vom Hersteller NUANCE zu meinen Lieblingsspielzeugen auf dem iPhone. Es ist wirklich fantastisch, in welcher Qualität die App nicht nur einfach gehaltene Sprachmemos in geschriebenen Text umwandelt, den man dann – nach kurzer Bearbeitung – als Tweet, Facebook-Statusmeldung oder E-Mail versenden kann.

Texte_Aufnehmen_Bearbeiten_Benutzen


Die erste Reaktion, wenn ich die App irgendwo präsentiere, ist immer ein verblüfftes “hamergeil”, gefolgt von einem “aber wozu braucht man das?”.

Nun, abgesehen davon, dass die App besser Deutsch kann als die meisten deutschen YouTube Kommentatoren, gibt es praktische Anwendungsfälle, auf die ich mich riesig freue. Einer davon ist der Einsatz in Digitalkameras, denn nichts ist nerviger, als das nachträgliche Betiteln von Bild-Dateien, die man im Urlaub oder sonstwo aufgenommen hat.

Wenn ich nun direkt bei Knipsen oder kurz danach das geschossene Bild durch Spracheingabe umbennenen kann in “Eifelturm_im_Regen_von_Norden_im_Hintergrund_Barbara_und_Klaus” und so meien Bilder suchen kann, besser ordnen kann, besser teilen kann, dann wäre das nicht nur purer Spaß sondern einen reelle Arbeitserleichterung!

Nominierungen zur Kulturmarke des Jahres 2010

schnickschnack — Schlagwörter: — Sebastian @ 6 September 2010

Kulturmarken® – Das Branchen-Portal für Kulturmarketing und Kultursponsoring der “Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH” hat die Nominierungen für den jährlichen Kulturmarkenaward bekannt gegeben.

Und wenn ich mir die nominierten so ansehe (Bayerische Theaterakademie, Kronberg Academy e.V. für den Preis „Kulturmarke des Jahres“, HipHop Academy Hamburg für “Trendmarke des Jahres”) scheint mir, dass wir vielleicht zügig darüber nachdenken sollten, die Scheune Akademie mal als Bewerberin ins Rennen zu schicken… Aber nächstes Jahr sind dann wahrscheinlich alle Akademien außen vor.

Für die Auszeichnung „Stadtmarke des Jahres“ nominierte die Jury übrigens zwei Ossis, die nicht Dresden sind:
Erfurt Tourismus & Marketing GmbH
Hameln Marketing und Tourismus GmbH
Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Leipzig übrigens für das Lichtfest „Aufbruch Leipzig – 20 Jahre Friedliche Revolution und Einheit Europas

Dresden gehörte nich zu den Bewerberinnen.

Viel Erfolg und eine spannende Verleihung bei der Gala wünsche ich!

kommt bald

schnickschnack — Schlagwörter: — Sebastian @ 19 August 2010

lesen sie solange das hier

IG Kraftwerk Mitte träumt von kreativem Zentrum im Zentrum

schnickschnack — Schlagwörter: , , , , , — Sebastian @ 6 August 2010

Gut, dass es Blogger gibt!

Denn ohne funktionierenden Flurfunk imhttp://konzeptspeicher.de/wp-admin/post.php?action=edit&post=710&message=1 Netz würden wir wahrscheinlich nur in der Kneipe übertragende Gerüchte über Hintergründe zur IG Kraftwerk Mitte kennen und wüste Geschichten machten ihre Runde durch die Dresdner Thekenlandschaft.

“Die wollen da kostenlose Galerien”, “Da soll sowas mit Medien und Kultur hin” und solche Sätze flögen durch die Luft. Und beleidigte Leberwürste würden sich ausgeschlossen fühlen, da sie nicht von Beginn an eingeladen waren und …. ach war das manchmal ätzend früher… Wirklich , alles war bestimmt nicht besser!

So aber beliefert uns Peter mit Fakten und sogar einem Videointerview und überhaupt kann jetzt jeder seine Gedanken zu der Idee öffentlich beitragen.

Das will ich auch tun, auch wenn ich (aus Zeitgründen) hier an dieser Stelle mal nur ein, zwei kleine Dinge loswerden kann.

Kurze Statements

Ich stehe zu 100% hinter der Idee, das Kraftwerk Mitte auch als Zentrum für mittelständische Unternehmen aus der Kreativwirtschaft zu nutzen und sehe darin die einmalige Chance, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Nämlich zum einen eine räumliche Vernetzung der Kreativbranche (durch Ansiedlung und Konferenzräume) und (vor allem) die Aufwertung der Innenstadt!

Ich ware gerade auf meiner Dänemarkreise auch in Odense und habe dort ein Beispiel für eine sehr gelungene Umsetzung gesehen! Die “Brandts Kunsthallen” sind aus einer ehemaligen Textilfabrik (Brandts) im Zentrum entstanden und beherbergen Museen, Galerien, Büros, Kino, Shops, Gastronomie usw. und haben die Innenstadt laut Aussagen Beteiligter enorm aufgewertet. Mir hat die Athmosphäre dort unheimich gut gefallen. Man konnte eine lebendige, kreative Bewegung in der Luft spüren.

brandts_by_Simon Popma

brandts_by_Simon Popma

Vor ca. zwei Jahren habe ich ja selber mal im Zusammenhang mit den Plänen für das Kraftwerk Mitte (und auch dem Rundkino) viel Ärger, aber auch viel Zustimmung erfahren für das Antasten heiliger Kühe.. Mein Gedanke damals: Holt den Beatpol (Starclub) ins Zentrum. Der aktuelle Standort am Rande der Stadt wertet das umliegende Wohnviertel in meinen Augen nicht auf sondern eher ab (es handelt sich ja um einen Rockclub, kein Kultur- oder Stadtteilzentrum) und von der Lage profitieren ausschließlich Bautzner und Chemnitzer, die auf der A4 zum Konzert kommen und in der Regel direkt im Anschluss auch wieder fahren (Gegenwert für die Stadt Dresden also Null).

Ich dagegen – wahrlich kein Verächter guter Livekost – habe dagegen bestimmt bereits 25 Konzerte nur deshalb nicht gesehen, weil ich gerade kein Auto hatte und keine Lust, mit der Bahn ans Ende der Stadt zu fahren (Ich bin mit dem Regionalexpress ab Neustadt genauso schnell in Bautzen wir mit der DVB am Beatpol)

Auch hier würde die Stadt unwahrscheinlich progitieren. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Club mehr Zulauf hätte und somit noch (!) bessere Acts nach Dresden holen könnte. Auswärtige würden vor dem Konzert noch in die Stadt fahren zum Flanieren, Essen, Shoppen. Junge Dresdner würden nach dem Konzert noch auf ein Bierchen in der ansonsten ziemlich toten Innenstadt bleiben. Die Innenstadt würde noch interessanter für (Szene)Touristen und die Neustadt so auch weniger überlaufen an Wochenenden.

Ich bin jedenfalls mal sehr gespannt, wie es weitergeht und werde das Projekt sehr interessiert und wohlwollend verfolgen!

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