vieles ist gegangen – aber da geht einiges! persönliche ausblicke auf 2011

Allgemeines — Schlagwörter: , — Sebastian @ 2 Januar 2011

vieles ist gegangen…

viele haben es ja wahrscheinlich schon mitbekommen. zum ende 2010 hat sich meine bunte projekt-kiste etwas gelichtet. die initiative biss.fm ist gestorben, das brn museum habe ich in beste hände übergeben und das neustadtblog kann mein guter freund jan thomas dank einer förderung nun vollzeit betreuen und ich mich auf meine lieblingsrolle als unregelmäßiger gastautor beschränken :-) auch meine kleine “firma” – die backboard media kg – hat dieses jahr ganz gut was zu tun gehabt. schönste aufgabe war sicherlich die von mai 2010 bis dezember 2010 andauernde produktion der cd zum kirchentag 2011 samt medienpädagogischer begleitung.

…aber da geht noch so einiges!

fakt ist: ich werde meinen bisherigen halbtags-job als “stabstelle neuer dialog” (sprich: online pr / social media / mobile marketing / guerilla marketing) bei den frischen fischen weiter ausbauen. die zusammenarbeit passt einfach perfekt. ich fühle mich menschlich und fachlich extrem wohl, kann sowohl langfristig kunden beim einstieg in die kommunikation im social web betreuen als auch kurzfristige crossmediale kampagnen konzipieren und umsetzen. bei all dem habe ich ein verdammt kompetentes pr-team an meiner seite, von denen ich in sachen klassischer pr sehr, sehr viel lernen kann. wünschen tu ich mir jetzt nur noch den einen oder anderen langfristigen mobile (apps) oder musik (plattform/tool/cloud) etat. mal sehen, was sich da tut :-) außerdem wird das thema open innovation mich 2011 bestimmt weiter sehr fesseln!

ich habe aber immer noch einen tag in der woche frei für den aufbau der scheune akademie und vorträge an anderen einrichtungen – die arbeit als referent (ihk, scheune akademie, fachtage, existenzgründerseminare) zu themen im weiten spektrum “social media relations” macht mir einfach viel zu viel spaß, als daß ich das opfern möchte. 2011 hoffen wir, die scheune akademie inhaltlich breiter aufstellen zu können. insbesondere geht es uns darum, workshops anzubieten, bei denen verschiedene online-marketing-instrumente vorgestellt werden, die nicht nur (abr unbedingt auch) für musikszene interessant sind (location base services, sms und e-mail marketing, youtube, twitter, facebook….).

bloggen all over the world?

ob ich somit den konzeptspeicher weiterführe, steht noch nicht wirklich fest. ich werde alles fachliche (online pr) ab sofort im fische-blog veröffentlichen. da wird sich in 2011 noch richtig was tun und ich bin entsprechend heißt drauf.

wird da die zeit bleiben, um andere themen (dresden, musik, fußball) alleine (!) weiter zu führen? Ich grübel noch und – natürlich – gibt es bereits konzepte in der schublade :-) wäre geil, wenn das klappt (betreffende personen dürfen sich jetzt angesprochen fühlen).

und sonst so?

was ansonsten noch passieren wird? ich werde mich von fast allen cds trennen, die hier in meiner wohnung verstauben und komplett auf das duale system vinyl und mp3 setzen. cds habe ich nie gemocht und außer ein paar schicken digipacks, seltenen schätzen oder stücken mit persönlicher erinnerung, will ich den mist hier nicht mehr sehen.

the 2010 teutonic top ten twitter top ten or twentyone or…

Allgemeines — Schlagwörter: , — Sebastian @ 26 Dezember 2010

Vermischtes

I die 10 goldenen regeln für twitter / lumma gibt tipps

II Die ultimativen Top 10 Twitter-Tipps / tagseoblog bringt zum lachen

III worüber man bei twitter schreibt / blogblume mit einem meiner lieblingsartikel 2010

IV 21 nützliche twitter-tools / selbstständig im netz wie immer informativ

V tweet des jahres / twitkritik kürt twitterkünstler

VI Ca. 10 erste Tweets: “Beim ersten Mal tat’s noch weh” oder “check, one, two, check, beeeeeep / fische-blog blickt zurück auf erste Tweets prominenter Twitterer”

VII Twitter Top 10 #jmstv / seo-woman thematisch

VIII Top 10 Twitter Apps nach Nutzerzahlen 2010

Konzeptspeicher

IX die startelf des fc nogo twitter

X die twittertaktik (song) hitparade

Bonusmaterial

Schöne Hitlisten finden sich bei Karrierebibel in der Blogschokolade 2010, zum Beispiel

Schalt! Mich! Ab! – Die 7 nervigsten Twitter-Typen

Zwitscherologie – 11 wissenschaftliche Fakten über Twitter

Das Schiff des Torjägers

Allgemeines — Schlagwörter: , , , — Sebastian @ 22 Dezember 2010

Völlig an mir vorbei gegangen ist der Filmstart dieser Dokumentation über bisher ungeklärte Zusammenhänge im Jahr 2001. Ein humanitärer Eklat sorgte damals nicht nur in Deutschland für ein großes Medienecho und beendete über Nacht die Karriere des nigerianischen Torjägers Jonathan Akpoborie.

Der damalige Torjäger vom VFL Wolfsburg war Eigentümer eines Schiffs, das Kinder illegal nach Gabun transportierte, wo sie Sklavenarbeit verrichten sollten. Akpoborie spielte außerdem für den 1. FC Saarbrücken, den FC Carl Zeiss Jena, Hansa Rostock, Waldhof Mannheim sowie den VfB Stuttgart und erzielte in der Saison 1994/95 für die Stuttgarter Kickers in der Regionalliga Süd in 32 Spielen außergewöhnliche 37 Tore. Außerdem ist er als ziemlich erbämlicher Sänger in die Annalen eingegangen, wenngleich seine musikalische Karriere sich auf einen einzigen Auftritt 1998 mit dem Titel „We will win“ beschränkte. Das “Hi, my name is Jonathan Akpopborie and this is the Akpopbore-Song” dürfte sich aber nicht nur in meinem Freundeskreis zum Running-Gag entwickelt haben und wird übrigens vom Fußballmusik-Archiv-Papst Trevor Wilson verzweifelt gesucht.

Nicht zum Lachen dürfte dagegen der Film sein, der aber offenbar nicht in Dresden lief und laufen wird, so wie es aussieht, was mich noch trauriger stimmt. Über Infos dazu, ob und wenn ja wann und wo der Film hier läuft bin ich dankbar!

Soundrop – Spielerei nach meinem Geschmack

Allgemeines — Schlagwörter: — Sebastian @ 20 Dezember 2010

“So ein Kiki” dürften die Worte meiner Mutter sein. Aber ich steht drauf! :-)

Gefunden in einer Übersicht auf Mashable, in der noch weitere musikalische Kikis und kraokis vorgestellt werden…

Kreativer Sonnabend – Schautag im Kraftwerk Mitte, Creative Commons in der Scheune

schnickschnack — Schlagwörter: — Sebastian @ 9 Dezember 2010

Eine Vision bekommt Fundament! Das Kreativzentrum Kraftwerk Mitte könnte ein Weckruf für die Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft sein und seit dem 28.Oktober 2010 steht auch der Stadtratsbeschluss, das Kraftwerk kulturell zu nutzen.

Am Sonnabend laden DREWAG, IG Kraftwerk Mitte, Staatsoperette Dresden, Theater Junge Generation, Musikhochschule Carl Maria von Weber, Künstlerbund Dresden e.V., Medienkulturzentrum e.V., und Neuer Sächsicher Kunstverein von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr zum Schautag in die fantastischen Gemäuer des Kraftwerk Mitte.

Frühes Kommen lohnt sich auch, um anschließend noch ab 14:00 Uhr in der Scheune Akademie einen Vortrag von Meik Michalke zu hören zum Thema “Creative Commons in der Musik”.

Meik ist Pionier in Sachen Creative Commons, Diplom-Psychologe, Blogger, Initiator des Open Music Contests und Vorsitzender des tragenden OMC e.V.

Hauptsache Didden – Design in Dresden

Allgemeines — Schlagwörter: , , , , , , — Sebastian @ 7 Dezember 2010

Ich bin ja schon beim offiziellen Dresdner Plakat zur FIFA Frauen WM durch die Decke getanzt vor Begeisterung, aber das Ding hier gehört eindeutig für jeden ordentlichen Design-Award nominiert!

Studierende der TU Dresden haben Großplakate für eine Kommunikationskampagne gestaltet. Die Studentinnen und Studenten des Masterstudienganges “Angewandte Medienforschung” erarbeiteten für die Dresden Marketing GmbH eine Kampagne zum Thema “Dresden Jahres-Highligts 2011″. Die Plakate waren bis vor wenigen Tagen in der Landeshauptstadt zu sehen.

Ich sag ja: Frauenfußball ist kein Sport! Frauenfußball ist ne Tittenparade in Trikots! Den Studierenden kann man sicher kaum einen Vorwurf machen, aber wer genehmigt denn sowas?

Terminhinweis: Christmas Commons in der Scheune Akademie – Thementag Urheberrecht und Musik am 11.12.2010

Allgemeines — Schlagwörter: , , , — Sebastian @ 3 Dezember 2010

Am Samstag, den 11.12.2010 widmet sich die Scheune Akademie von 11:00 Uhr – 16:00 Uhr in der Scheune Akademie den Themen Urheber- und Leistungsschutz, GEMA, Creative Commons und angrenzenden Bereichen.

Alle Infos gibt es hier.

Offizielle Facebookseite der Stadt Dresden jetzt am Start! Noch gibt es viel zu verbessern!

Allgemeines — Schlagwörter: , , , — Sebastian @ 3 Dezember 2010

Ich hatte es ja neulich schon vermutet und Peter hatte es bereits wenig später bestätigt: Dresden hat sich tatsächlich aufgemacht ins Web2.0 und eine bereits bestehende inoffizielle Facebookseite übernommen. Ob friedlich, gut bezahlt oder per feindlicher Übernahme wie in Innsbruck ist derzeit nicht bekannt, aber gehen wir mal davon aus, dass der bisherige Betreiber im Grunde kein Problem damit haben dürfte. Er (oder sie) hatte ja selbst nie etwas geschrieben, das hatten nur die User getan. Das aber sehr aktiv. Dies ist derzeit leider gar nicht mehr möglich.

Gestern nun also die erste Statusmeldung. Leider weder eine Begrüßung, noch eine Erklärung,  sondern lediglich eine Meldung, die man unter der Rubrik “Routine” einordnen darf.
Ich finde es sehr bedauerlich, dass über 25.000 Fans nicht offiziell darüber informiert werden, dass es einen Wechsel des Fanseitenbetreibers gegeben hat. Aber vielleicht kommt da ja noch was? Ich meine, wenn ich in einem Forum eines Fußball-Fanclubs angemeldet bin oder Mitglied einer Auto-Fancommunity, dann möchte ich doch schon gerne wissen, wenn der FC St. Pauli oder Porsche diese Community übernommen hat, oder?

“Weihnachten in Dresden ist mehr als der berühmte Striezelmarkt. Historisch, handwerklich geprägt, für Feinschmecker, groß oder klein – in Dresden wird wohl fast jeder fündig. Was meint ihr? Welches ist Euer
Favorit unter den Dresdner Weihnachtsmärkten?”

lautete die erste Nachricht. Ich hoffe mal, dass sich dieser vor allem von Medien wie dem Spiegel getriebene Mechanismus nicht durchsetzt, einfach jeden Tag eine Frage zu stellen. Facebook ist kein Marktforschungsinstitut. Ich find das ganz, ganz schlimm, was insbesondere Print-Medien sich derzeit auf Facebook erlauben. Von Dialog, Kritikfähigkeit und Partizipation keine Spur. Stattdessen ein tägliches “Was denkt ihr?”, dessen Antworten dann aber nicht moderiert werden und auf die auch nicht reagiert wird. Offenbar genügt es Spiegel, Welt & Co., wenn auf ihren Plattformen immer die selben Leute sich und ihre Lieblingsfeinde (wahlweise Ökos, Nazis, Ausländer, Amerikaner oder Jugendliche) angreifen können.

However! Der Start war also etwas holprig, aber das muss nun wahrlich nichts heißen! Das ist fast immer so. Ich traue dem Marco eindeutig zu, dort eine sympathische, offene, verbindliche Atmosphäre zu schaffen! Und ich kann mir auch gut vorstellen, wie sorgenvoll einge Stadtoberen derzeit den Facebookstart verfolgen (wahrscheinlich eher nicht verfolgen, aber sich trotzdem Sorgen machen), so daß man sich auf eine durchaus längere Eingewöhnungsphase mit unverbindlichen und harmlosen Themen (und Fragen) einstellen sollte.

Wirklich unglücklich finde ich die Tatsache, dass man die Funktion abgestellt hat, als User Kommentare an die Pinnwand zu posten. Das ist nun wirklich absoluter Mumpitz und hat mit “Social” Media gar nichts zu tun! ich hoffe, es liegt nur daran, dass noch keine Richtlinie geschrieben und veröffentlicht wurde?

Die große Frage ist außerdem: Wie kriegt man all das Gesagte jetzt in die Rathäuser und Ämter? Einen Kommentar-Stream als Wall bietet Facebook ja leider nicht an. Es wäre doch genial, wenn man in allen Foyers und Wartezimmern auf Monitoren verfolgen könnte, worüber derzeit diskutiert wird und wie.

Was denkt Ihr dazu? :-))

Open Innovation: Erfolgreiche Unternehmen leben von ihren Innovationen. Und Kommunen?

Allgemeines — Schlagwörter: , , , , , , — Sebastian @ 2 Dezember 2010

Innovationsmanagement ist kein kreativer Kaffeeklatsch der Produktentwicklung, sondern die systematische Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen in Organisationen. Parallell dazu verläuft im Vorfeld der Prozeß des Ideenmanagements, bei dem es gilt, Ideen zu entwickeln, zu sammeln und zu bewerten.

Sowohl Ideenmanagement (früher auch Vorschlagswesen (West) oder Neuererwesen (Ost)), als auch Innovationsmanagement sind derzeit vor allem noch rein innerbetriebliche Maßnahmen. Innerbetrieblich sowohl im Sinne von “inner” als auch von “betrieblich”, sprich: in Unternehmen. Vermehrt aber werden auch darüber hinausgehende “Open Innovation” Programme beobachtet und gefördert.

Meine große Hoffnung ist, dass sich dies mittelfristig auch auf kommunaler Ebene durchsetzt, um gemeinsam mit Bürgern, Unternehmern, Partnern, Besuchern kreativen Ideen zu sammeln, zu bewerten und zur Umsetzung zu bringen. Und zwar nicht alle sechs Monate am runden Tisch, sondern kontinuierlich. Im Internet.

Ich denke dabei natürlich aktuell vor allem an die derzeitigen Bemühungen der Stadt Dresden, die Kreativwirtschaft in Dresden fördern zu wollen.

Mit einer Softwarelösung wie zum Beispiel der Open Innovation Lösung von Hype -  so meine Überlegung – könnte man statt mit 30 Personen drei Workshops durchzuführen, 300 Geschäftsführer und Selbständige aus der Kreativwirtschaft dauerhaft in die Ideenfindung und -bewertung integrieren und Prozesse wesentlich transparenter machen.

HypeIMT vernetzt Kunden, Partner, Nutzer und Forscher zu einer Innovation Community und gewährt Ihnen Zugriff auf kollektive Intelligenz („Wisdom of Crowds“). Durch kollaborative Web 2.0 Funktionen motiviert HypeIMT Ihre Innovation Community aktiv zur Ideengenerierung.

schreibt Hype und das gefällt mir nicht nur wegen des wunderbaren “Wisdom of Crowds” :-)

Vielleicht findet Marco als neuer Web2.0 – Beauftragter der Stadt ja auch ein wenig Zeit, um ein solches Projekt auf seine Machbarkeit hin zu untersuchen?

Ich fänd’s unglaublich spannend und würde mich vor allem freuen, wenn jemand bereits Erfahrung mit entsprechenden Open Innovation Softwarelösungen gemacht hat, von denen er hier berichten kann und vor allem über Hinweise auf Einsätze auf kommunaler Ebene!

Es reicht nicht, nur zu diskutieren oder “zu liken”. Ich muss Ideen detaillierter bewerten können als mit “ja” oder “nein”. Und ich muss belohnt werden, wenn ich die richtige Idee entwickel oder diese unterstütze.

Ich bin wahrlich kein Experte für Innovationsmanagement, aber eine Open Innovation Plattform einzuführen, dass dürfte für Städte wie Dresden ziemlich innovativ sein! Und mindestens genauso wertvoll wie der Dialog auf Facebook, also einer fast zwangsläufig auf Tourismusmarketing ausgelegten Umsetzung.

Wer wäre der optimale Namensgeber für das Rudolf Harbig Stadion

Allgemeines — Schlagwörter: , , , , , , — Sebastian @ 25 November 2010

Da musste ich erstmal ganz schön schlücken, als ich heute las, Sportfive habe als potentiellen Stadion-Vermarkter das von zwei Schornsteinfegern gegründete bayrische Energie-Unternehmen Glücksgas ins Spiel gebracht. Ok, die können es offenbar brauchen, denn ich habe noch nie zuvor von denen gehört. Andererseits frage ich mich wirklich, wie ein Unternehmen mit so einem unterirdisch schlechten (auch wenn Schonsteinfeger als Vertrieber her halten sollen) Namen überhaupt irgendwelche Kunden haben kann? Meine ersten Assoziationen? Glücksbärchis und Konzentrationslager. Sorry, ehrlich! Aber so war es nun mal! Der Kollege Barrio hat wenigstens noch Glückskeksarena gelesen.

Wie dem auch sein, einem geschenkten Gaul schaut man nicht auf den Markennamen und am Ende muss man nehmen, was kommt, wenn sich sonst niemand findet. Oder?

Nachdem ich vor einiger Zeit ja das waghalsige – und realitätsfremde – Konzept vorgestellt hatte, wie Dyanmo mit einem eigenen Energy-Getränk Red Bull angreifen könnte, würde ich heute gerne mal mit Euch ein paar potentiell geeignete Sponsoren sammeln. Ob Spinnereien erlaubt sind? Na logisch, was sonst?

Meine Top 3 waren

1. RYANAIRena (Bad PR = good PR)
2. KONSUM-Tempel
3. Kaiser´s Tengelmann Park (Roland Kaiser wird StadionSprecher)

Erster eingegangener Vorschlag (von Patson)

4.
Sternburger Kampfbahn!

Ihr seid dran

5. Elbeparkpark (Jan E.) – wie genial ist das?????

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